Am 2. Oktober um 19:00 Uhr wird in der Galerie Hosek Contemporary in Berlin die Gruppenausstellung Passengers von drei jungen portugiesischen Künstlerinnen – Beatriz Manteigas, Mariana Malheiro und Vera Matias eröffnet.
Die Ausstellung geht vom Konzept des „Übergangs“ in Zeit und Raum aus und hat ihren Ursprung in den Künstlerresidenzen, die die Künstlerinnen 2024 während ihres zeitgleichen Aufenthalts in New York absolvierten. Aus dieser Erfahrung entstand eine Reihe theoretisch-praktischer Untersuchungen, die nun in der Ausstellung in einen Dialog treten und Fragen rund um Erinnerung, Identität und Transformation erörtern.
Durch ihre Werke versetzen die Künstlerinnen die menschliche Figur in einen Raum der Innehaltung und Transformation, hinterfragen dabei eine ausschließlich auf den Menschen ausgerichtete Perspektive und schaffen Raum für andere Formen der Beziehung zur Welt, zum Nicht-Menschlichen und zum Unbelebten.
Passengers ist bis zum 9. Oktober zu sehen und wird von der Calouste-Gulbenkian-Stiftung sowie der Botschaft von Portugal/Camões Berlim unterstützt.