Das Heiligtum des Bom Jesus do Monte (Braga) und der Nationalpalast / Tapata de Mafra wurden heute zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Entscheidung fiel bei der 43. Sitzung des Welterbekomitees der UNESCO, das zur Zeit in Baku, Aserbaidschan tagt.

Die portugiesische Delegation wurde von S.E. dem Botschafter von Portugal bei der UNESCO, Prof. Dr. António Sampaio da Nóvoa, und vom Präsidenten der nationalen Kommission der UNESCO, Botschafter Dr. José Filipe Moraes Cabral vertreten. Darüberhinaus waren Vertreter der Verwaltung beider in die Liste des UNESCO-Welterbes eingeschriebenen Stätten anwesend.

Portugal hat 17 Stätten, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen.